Mit Andreas Schürmann, Ur-Dortmunder und studierter Bauingenieur, haben Theo Lohmann und Alf Busse einen Partner gefunden, der den angemessenen baulichen Rahmen für das Inhouse-Konzept schaffen konnte. Wirtschaftlicher Erfolg ist für Schürmann das Ergebnis einer perfekten Symbiose aus Bau und Nutzung. Dass er dieses Kunststück beherrscht, hat er in den letzten Jahren vielfach bewiesen. Mit seiner Immobiliengesellschaft SIG ist er für etliche architektonische Highlights im Ruhrgebiet mitverantwortlich, z.B. für die spektakulären Bürogebäude mit Dach-Penthouse am Europlatz (Stadtkrone-Ost).
Das Inhouse ist nicht nur durch sein Innenleben, sondern auch durch seine Architektur bemerkenswert. Zur optimalen Verwirklichung des Konzeptes wurde das aus den 50er Jahren stammende ehemalige Bosch-Gebäude nach einem Architekten-Wettbewerb umgebaut und im Erdgeschoss erweitert. Diesem ersten Inhouse sollen weitere folgen: Das Dreier-Team will das Inhouse-Konzept auch in anderen Städten umsetzen.







